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Zähne aufhellen: Welche Methoden gibt es?

Wenn jedes Lächeln zur Qual wird, weil die Zähne mit hässlichen Verfärbungen bedeckt sind, kann man sich die Zähne aufhellen lassen. Dafür gibt es mehrere Behandlungsmöglichkeiten, abhängig vom Grad der Verfärbung sowie der Größe des Geldbeutels. All bekannt sind Zahncremes, die einen speziellen Wirkstoff beinhalten, der die Zähne weißer macht. Laut Studien und Tests kann man Veränderungen bei der Zahnfarbe erkennen. Jedoch dauert es mehrere Wochen bis man ein gutes Ergebnis erzielen kann. Solche Produkte findet man in der Drogerie und von allen bekannten Zahnpflegemarken.

Etwas kostspieliger jedoch effektiver ist das Bleaching. Mittlerweile bietet jeder Zahnarzt so eine professionelle Zahnaufhellung an. Allerdings unterscheiden sich die Bleaching-Methoden unter den Ärzten. Weit verbreitet ist die Aufhellung mit Hilfe von Gel, das professionell in der Zahnarztpraxis aufgetragen wird. Die Kosten belaufen sich bei dieser Methode auf etwa 300 Euro. Abhängig von dem Grad der Verfärbung kann es aber auch teurer ausfallen. Daneben findet man auch Ärzte, die mit einer Lasertechnik arbeiten. Auch bei dieser Technik wird ein spezielles Gel auf die Zähne aufgetragen. Dann werden sie mit einem Laser bestrahlt. Die Lasertechnik kostet um die 700 Euro.

Am günstigsten ist natürlich der Verzicht auf Alles, was die Zähne verfärbt: Zigaretten, Kaffee, Tee und andere Nahrungsmittel. Für wen es zu spät kommt, der kann wenigstens den Prozess der Verfärbung aufhalten und mit einem einfachen Mittel seine Zähne aufhellen: Öl ziehen. Bei der Methode behält man jeden Tag einen Esslöffel Sonnenblumenöl für etwa zehn Minuten im Mundraum. Die beste Zeit dafür ist morgens, denn das Öl bindet alle Giftstoffe, die sich während der Nacht im Mund gelagert haben. Außerdem bewirkt es, dass sich ein angenehmer Film über den Zähnen bildet, der diese vor Ablagerungen schützt.

 

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