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Lähmung wegen Botox: Miriam Pielhau lief die Suppe aus dem Mund

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Botox Lähmungen: Was passieren kann, wenn man sich Botox unter die Haut spritzen lässt, das hat nun Moderatorin Miriam Pielhau am eigenen Leib erfahren müssen, sie habe eine zeitweilige Spastik im Gesicht gehabt. Das kosmetische Nervengift sorgt zwar für glatte und faltenfreie Haut, allerdings hat Botox auch Nebenwirkungen und macht das Gesicht taub. Trotzdem schwören viele Frauen und Männer immer wieder darauf - so auch Miriam Pielhau.

Die Moderatorin, die ihre Karriere 1998 bei GIGA TV begann, wollte ihre Falten loswerden. Deswegen begann die 39-Jährige eine Botox-Behandlung. Mit ungewollten Nebenwirkungen: "Nach etwa sechs Tagen bewegte sich plötzlich so gut wie nichts mehr, mein Gesicht war stumm. Beim Essen lief mir die Suppe aus den Mundwinkeln und pfeifen konnte ich auch nicht mehr", sagte Miriam Pielhau jetzt laut dem Nachrichtenmagazin n-tv.

Inzwischen hat sich ihr Gesicht wieder normalisiert. Aber eine Lehre war ihr das offenbar nicht. Die Heidelbergerin, die heute bei Radio 94,3 RS2 jeden Sonntag von 10 bis 13 Uhr die Miriam Pielhau-Show moderiert, will auch in Zukunft nicht von Botox oder andere kosmetischen Eingriffen lassen. Und das, obwohl sie früher immer über Schönheits-OPs gelästert habe, wie sie selbst zugibt.

Doch sie habe viele Komplimente wegen ihrer glatten Haut bekommen. Und deswegen habe sich inzwischen "das kleine Teufelchen Eitelkeit" gemeldet und sie ins Grübeln gebracht, ob sie sich nicht weiter behandeln lassen solle. Damit steht sie sicherlich nicht alleine da. Sie sollte nur aufpassen, dass sie nicht eine unwirkliche Fratze bekommt, wie es schon Hollywood-Stars wie Nicole Kidman wegen zu häufiger Botox-Behandlungen passiert ist. Und die Botox Nebenwirkungen mit zeitweisen Lähmungen sind vermutlich auch nicht gerade angenehm.

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