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Tipps in Sachen Intimrasur

Im heutigen Beauty-Dschungel hat die Intimrasur eine ganz besondere Bedeutung für die Frau. Die Frisuren sind um einiges vielfältiger als früher und auch Hilfsprodukte überschwemmen den Markt. Laut "Bild.de" bevorzugen zwar noch knapp zwei Drittel der Frauen die nackte Variante, aber auch der Weg dorthin kann sehr unterschiedlich sein.

Die einfache Rasur ist eben längt nicht mehr das einzige Mittel der Wahl, um den Intimbereich glatt zu halten. Eine sicherlich schmerzhafte, teure, aber auch hoch wirksame Methode ist z.B. die professionelle Depilation in einem Waxing-Studio. Warmer Wachs wird aufgetragen und mit einem Wachspapierstreifen abgezogen...kurzer Schmerz, große Wirkung. Anschließend müssen nur noch einzelne Härchen gezupft werden. Ob man es nun selbst mit Kaltwachsstreifen oder beim Profi macht, nach der Wachsenthaarung ist eine beruhigende Wachslotion nicht falsch. Die gute alte Nassrasur dauert zwar immer etwas länger und hält dafür nicht so ewig, ist aber trotzdem der praktische und günstige Weg für zu Hause. Wichtig: Pflegenden Schaum benutzen, sanfte Klingen wählen und sich genug Zeit nehmen. Auch hier empfiehlt sich eine beruhigende Pflege für danach, Babypuder ist ebenfalls eine gute Alternative für sensible Haut. Was die Intimrasur betrifft schwören viele Frauen übrigens auf Männerrasierer, auch bei empfindlicher Haut.

Auch Trockenrasierer und Enthaarungscremes werden für den Intimbereich gerne genutzt, vor allem weil es sich um sehr schonende Verfahren handelt. Der Nachteil ist allerdings, dass der Intimbereich niemals so glatt und sauber ist, wie bei den "radikaleren" Methoden. Es kommt natürlich auch immer darauf an, was für eine Intimfrisur man im Sinn hat. Besonders in Mode ist z.B. immer noch der klassische "Brazilian Cut" , dabei wird nur ein schmaler Streifen im Schambereich, auch "Landebahn" genannt, stehn gelassen. Besonders bei jungen Frauen ist "komplett nackt" auch noch sehr angesagt, diesen Stil nennt man "Hollywood Cut".

Beim praktischen "Bikini Cut" bleibt ein Dreieck sichtbar, nur die äußerem Ränder des Schambereichs werden rasiert, damit eben nichts aus dem Bikini schaut. Den besonderen Look verpassen sich einige Damen mit Motiv-Schablonen oder geschickter Hand. Da hat man dann plötzlich Herzen, Pfeile, Buchstaben oder das Logo des Lieblings-Fußballvereinen im Intimbereich finden. Gut, letzteres ist wohl eher unwahrscheinlich, aber Tatsache ist, in Sachen Intimrasur und -frisur kann die Frau inzwischen auf ganz individuelle Möglichkeiten zurückgreifen.

Bild: Mädchen.de, rasierapparate.org

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