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Schöne Haut ohne Dehnungsstreifen

Niemand möchte sie haben, doch viele Menschen sind davon betroffen - Dehnungsstreifen. Und gerade jetzt im Sommer kommen sie zum Vorschein, wenn Tops, kurze Hosen und Röcke getragen werden. Sie entstehen durch eine Überlastung und damit verbundener Dehnung der Unterhaut.

Ursache für die fiesen überdehnten Hautstreifen sind eine falsche Ernährung, Gewichtsschwankungen, fehlende Bewegung oder Schwangerschaft. Sie treten vorallem da auf, wo wir, übrigens Frauen und Männer gleichermaßen, viel Bindegewebe haben - an Beinen, Bauch und Po. Es entstehen kleine Risse, da die Haut dünner wird. Die Blutgefäße scheinen durch sie deutlich durch.

Um den Streifen vorzubeugen ist natürlich - wie könnte es anders sein - Sport treiben eine sehr gute Methode. Denn je mehr Muskeln man hat, desto weniger bilden sich Dehnungsstreifen. Das Gewebe wird gestärkt und die Elastizität der Haut vergrößert. Frauen sollten aber aufpassen und beim Laufen immer einen Sport-BH tragen. Denn durch zuviel Bewegung können ebenfalls Dehnungsstreifen entstehen.

Eine gute Hilfe gegen die Bindegewebsschwäche ist Vitamin E, denn es wirkt gegen Zellalterung und schützt die Zellen und das Gewebe. Außerdem gibt es viele pflegende Cremes und Öle, die die Dehnungsstreifen zwar nicht wegzaubern, aber lindern können. Besonders darauf achten sollte man in der Schwangerschaft, hier gibt es spezielle Cremes zur Vorbeugung.

Wenn nichts mehr hilft kann man zu guter Letzt noch zur ästhetischen Medizin greifen, die eine Behandlung von Dehnungsstreifen, die Dermabrasion heißt, anbietet. Oder man probiert es mit Lasertherapie, doch bei beiden Methoden gibt es keine Garantie, dass die Dehnungsstreifen komplett verschwinden.

Bilder: Emiliano Horcada (Flickr), lululemon athletica (Flickr

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