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Neuer Trend: Die CC-Cremes

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Kaum haben die BB-Cremes unsere Beauty-Schränke erobert und schon hat der Beauty-Sektor eine neue Wunderwaffe parat: Die CC-Cremes.

Für die, die es noch nicht wissen: BB steht für "Blemish Balm" oder "Beauty Balm". Es handelt sich dabei um eine Creme, die Hautunreinheiten ausbessern und Pigmentflecken aufhellen soll, Narben und Rötungen abdeckt, die Haut mit extra viel Feuchtigkeit versorgt und vor schädlichem UV-Licht schützen soll. Was in asiatischen Länder seit Jahren zum Standard-Beautyrepertoire gehört, ist bei uns jetzt erst zum Trend geworden.

In 2013 sollen nun die "Complexion Correction Cremes" oder kurz CC Creams folgen, die vielversprechend klingen. Sie sollen als Weiterentwicklung der bereits bestehenden BB Creams verstanden werden, denn auch sie vereinen pflegende und abdeckende Eigeschaften mit Anti-Aging, Make-up und UV-Schutz. Im Gegensatz zur BB Cream sollen sie allerdings für eine dauerhafte Verbesserung des Hauttons sorgen und bei regelmäßiger Anwendung auch feine Linien, Fältchen sichtbar und Unreinheiten langfristig mildern. Die leichtere Formulierung dürfte auch bei einem öligen Teint oder bei Mischhaut ideal sein, da sie gleichzeitig Feuchtigkeit spendet und die Haut nicht überpflegt.

CC Creams sind in den USA und in Asien schon ein Must-Have, diesen Sommer sollen sie auch in Deutschland erhältlich sein. Beauty-Labels wie Chanel, Olaz, Juice Beauty oder Wei versprechen Wunder und sind jetzt schon sehr beliebt.

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