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Mit dem Glätteisen Locken frisieren

Eines der wichtigsten Accessoires zur Formung der weiblichen Haarpracht ist das Glätteisen. Aber die wenigsten Frauen wissen, dass man damit nicht nur seine Haare glatt bekommt, sondern wie die Elle Online berichtet, auch anstelle von Rundbürste und Lockenwickler einsetzbar ist.

Dabei sollte man grundsätzlich darauf achten, dass man vor der Anwendung ein Hitzeschutzprodukt in das feuchte Haar gibt und die Haare mit Föhn und Bürste komplett trocknet. Die trockenen Haare werden anschließend in folgender Reihenfolge bearbeitet: Erst die Seiten und hinten, bevor man sich dem Oberkopf widmet

Die Strähnen, die man aus diesen drei Partien bearbeitet, sollten zwei bis drei Zentimeter breit sein, wenn sie zwischen dem Eisen liegen. Man dreht das Gerät leicht und zieht es fix in die Richtung, in die das Haar fallen soll. Je stärker man das Glätter dreht, desto mehr Locken bekommt in das Haar.

Dabei sollte man den Druck, den man mit den Eisen ausübt, der Stärke des Haares anpassen. Je feiner das Haar, umso weniger Druck wird angewandt. Will man seine Haare zum Glänzen bringen, dann reicht es wenn der Druck minimal ist. Sind die Haare sehr fein und strapaziert, sollte man ein Glätteisen maximal zweimal die Woche nutzen.

Bild: BitchBuzz (Flickr), Dani Lurie (Flickr)

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