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Wohlbefinden für den Fuß: Medizinische Fußpflege

Niemand mag hässliche Füße, doch wer unter rissigen Füßen leidet, sollte über eine medizinische Fußpflege nachdenken. In jeder Stadt findet man eine Praxis, die diese Dienste anbietet. Es gibt auch freiberufliche Fußpfleger, die mit ihrem ganzen Equipment zu einem nach Hause kommen. Eine medizinische Fußpflege hilft nicht nur, Fußpilz und andere Krankheiten von den Tretern zu entfernen sondern ist auch ein wenig Wellness für die Seele.

Nicht nur, wenn man an Hühneraugen, Druckstellen, Nagelpilz oder Warzen leidet, sollte über eine medizinische Fußpflege nachdenken. Auch gesunde Füße können ein bisschen Wellness vertragen, denn sie tragen den Menschen Tag für Tag durch den Alltag. Sie werden in Schuhe gequetscht, schwitzen und müssen noch viel mehr durchmachen. Bei einer Fußpflege werden die Füße gewaschen, massiert und mit speziellen Produkten gepflegt. Außerdem werden eingewachsene Fußnägel professionell bearbeitet, die Nägel gefeilt und die Hornhaut entfernt.

Viele Praxen arbeiten auch mit Akupunktur, um den Kreislauf anzuregen und Füße zu heilen, die schnell schwer werden und unter Durchblutungsstörungen leiden. Wer regelmäßig einen Fußpfleger besucht, kann sicher gehen, dass Fußkrankheiten nicht mehr so leicht auftreten werden. Die Kosten für eine medizinische Fußpflege werden nur in den seltensten Fällen von der Krankenkasse übernommen.

Bei privaten Krankenkassen kann man mehr Glück haben, wenn Arzt die Behandlung verschreibt. Durchschnittlich kann man mit einem Preis von etwa 30 Euro für eine Behandlung rechnen. Allerdings sind die Kosten auch von dem Zustand des Fußes abhängig. Es empfiehlt sich, die Fußpflegepraxis alle zwei bis drei Monate zu besuchen und etwas für sein Wohlbefinden zu tun.

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