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Kate Moss bekämpft ihre Cellulite mit -180 Grad kaltem Stickstoff

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Während Otto Normalverbraucher in der Türkei den Urlaub genießt, setzt sich Supermodel Kate Moss Qualen aus, um schön zu bleiben, denn das Supermodel bekämpft in dem Urlaubsland ihre Cellulite. Ja, liebe Damen, auch Topmodels haben dieses Problem, auch wenn es auf den schönen Fotos nicht zu sehen ist. Und Kate Moss geht dabei sehr weit.

Denn sie greift nicht nur tief in die Taschen, sondern setzt sich auch Temparaturen aus, die eigentlich niemand haben möchte. Denn Kate Moss unterzieht sich der sogenannten Kryotherapie. Die basiert darauf, dass extreme Kälte die Fettverbrennung in Gang setzt und somit die unschönen Dellen an den Oberschenkeln oder ab und zu auch mal an anderen Körperteilen verschwinden.

Das britische Topmodel lässt sich in -180 Grad kalten Stickstoff tauchen. Zwar nur für drei Minuten, aber bei dieser extremen Kälte sollte klar sein, dass das alles andere als ein Vergnügen ist. Man weiß ja ungefähr wie kalt Wasser um den Gefrierpunkt ist. Andererseits fragt man sich auch, wie Kate Moss dies überhaupt überlebt.

Diese Schock-Frosttherapie kostet pro Sitzung 200 Euro. Dem Supermodel ist die glatte Haut am Po also einiges Wert. Allerdings sind das bei ihrem Jahresgehalt von mehreren Millionen (sie ist immer noch an dritter Stelle der bestverdienensten Models der Welt) eh nur Peanuts. Da kann man sich schon mal im Urlaub die Dellen wegfrosten lassen. Auf das Vermögen darf man auch ruhig neidisch sein, aber auf diese Anti-Cellulite-Therapie, die Kate Moss macht, sicherlich nicht.

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