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Kanadische Wissenschaftler entdecken Maße für hübsche Gesichter

Wer denkt, dass Schönheit Geschmacksache ist, wird nun wissenschaftlich eine Besseren belehrt, denn wie Fit for Fun Online berichtet, haben Wissenschaftler aus Toronto herausgefunden, dass nicht der subjektive Geschmack darüber entscheidet, ob man Jemanden hübsch findet, sondern der Abstand zwischen Augen, Mund und Ohren.

Dazu nahmen sie Fotos mit Gesichtern und änderten die Abstände zwischen Mund, Nase und Ohren. Die verschiedenen Gesichter wurden von den Studienteilnehmern daraufhin bewertet. Die Wissenschaftler achteten darauf, dass die Grundgesichtszüge erhielten blieben.

Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass ein Gesicht dann als besonders hübsch wahrgenommen wird, wenn der Abstand zwischen Mund und Augen 36 Prozent der Gesamtlänge des Gesicht ausmacht und der Abstand zwischen beiden Augen 46 Prozent der Abstands zwischen beiden Ohren ausmacht.

Durch das goldene Maß 36 und 49, lässt sich erklären, warum manche Menschen bei veränderten Frisuren auf einmal als besser oder auch als schlechter aussehend wahrgenommen wird. Ob das allerdings nur bei Kanadiern so ist oder auf jeden Menschen auf der Welt angewandt werden kann, sollte noch geklärt werden.

Bild: manitou2121 (Flickr), dogparc (Flickr)

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