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Haare kurzzeitig bunt färben: Haarkreide und Haarmascara im Test

Haare färben ist in den seltensten Fällen gut für die Haare und meistens mit viel Aufwand verbunden. Und auch wenn man sich manchmal gerne einen peppigen Look für Freitagabends wünscht, möchte man Montagmorgen doch nicht mehr mit grünen Strähnen in den Haaren im Büro sitzen. Haarkreide und Haarmaskara sind hier mögliche Lösungen.

Haarkreide

Der Trend zur Haarkreide geistert schon eine Weile durch die USA, aber auch in Deutschland gab es zwischenzeitlich zum Beispiel von Faber Castell spezielle Schminke für die Haare. Eigentlich handelt es sich um ein Produkt, das normaler bunter Tafelkreide sehr ähnlich ist: Erst feuchtet man die Haare an, dann reibt man die Kreidestücke darüber und lässt zum Schluss die Haare trocknen. Die Farbe zeigt sich vor allem auf blonden Haaren und bleibt auf kaputten (weil aufgerauten, zum Beispiel blondierten) Haaren besser hängen als auf glatten gesunden.

Mit der richtigen Menge Feuchtigkeit und Wasser muss man manchmal etwas rumprobieren, denn wenn die Haare zu trocken waren, verfliegt das Pulver sofort wieder und wenn sie zu nass waren, kleben einfach nur Farbklumpen dazwischen.

Haare färben: Wichtige Tipps für ideales Ergebnis

Haarmascara

Maskara speziell für die Haare ist eine etwas teurere aber auch haltbarere Alternative. Hier gibt es ebenfalls jede Menge Farben und man kann die Haare in bunten Tönen aufpeppen. Der Vorteil gegenüber Haarkreide ist, dass auch der getrocknet Mascara noch in den Haaren bleibt und nicht so schnell auf die Kleidung abfärbt und man sich vor dem Schlafen nicht unbedingt die Haare waschen muss. Außerdem ist das Auftragen etwas leichter für alle, die auch mit normalem Mascara umzugehen wissen: Man trennt einfach eine Strähne ab und färbt sie ein.

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