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Fischgrätenzopf flechten - so geht´s

Der Fischgrätenzopf ist ein Top-Accessoires für den Sommer. Der geflochtene Zopf lässt sich super zum Alltagsstyle kombinieren und passt auch zur Abendgaderobe, so wie es Stars wie Kim Kardashian oder Blake Lively vorgemacht haben. Dabei kann man den Zopf lässig und verspielt oder streng tragen. Ab überschulterlangem Haar lässt sich der Zopf flechten.

Schritt für Schritt zum Zopf

Der Fischgrätenzopf ist mit etwas Übung einfach zu flechten. Beim Flechten ist es ratsam, nicht in den Spiegel zu schauen sondern einfach der Anleitung zu folgen. Außerdem hält der Zopf besser, wenn das Haar nicht frisch gewaschen ist, denn so ist es grifffester.

  1. Das Haar wird zu einer Seite des Kopfes gekämmt und dann mit dem Finger in zwei gleichdicke Strähnen geteilt. Die beiden Strähnen sind das Arbeitswerkzeug für den Zopf.
  2. Man beginnt mit der Außenseite der linken Strähne, von der man einige Haare nimmt und über die linke Strähne zur Innenseite der rechten Strähne legt.
  3. Dasselbe passiert dann mit einigen Haaren der rechten Strähne, nur umgekehrt. Die werden von der Außenseite der rechten Strähne über diese zur Innenseite der linken Strähne gelegt.
  4. Dieses Prinzip wird solange verfolgt, bis der Zopf fertig geflochten ist. Zwischendurch müssen die Strähnen festgezogen werden, damit der Zopf nicht zu locker wird und die einzelnen Strähnen rausfallen.
  5. Der Fischgrätenzopf sollte nicht bis zum Ende der Haarspitzen geflochten werden, da diese oft zu dünn sind und dann das Geflecht aufgehen würde.
  6. Somit sollten am Ende des Zopfes die Haarspitzen und geflochten sein.
  7. Der Zopf wird mit einem Haargummi fixiert. Wenn der Zopf zu fest sitzt, sollten die Strähnen gelockert werden, in dem man sie vorsichtig auseinanderzieht. So entsteht auch der natürliche Hippie-Look, für den der Zopf so bekannt ist.

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Der richtige Haartyp für den Flechtzopf

Am besten funktioniert der Fischgrätenzopf mit glattem Haar. Wer trotz Locken oder Wellen nicht auf den Zopf verzichten will, glättet die Haare vorab mit einem Glätteisen. Wenn das Haar zu dick ist, könnte das Flechten sehr mühsam ausfallen und das Flechtwerk sehr starr wirken. Deshalb klappt der Zopf am besten mit mitteldickem Haar. Bei zu dünem Haar wirkt der Zopf dagegen mickrig.

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