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Elektrischer Rasierer im Test - die Ergebnisse von Stiftung Warentest

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2 mio Elektrorasierer verkauft. Stiftung Warentest hat 18 Modelle unter die Lupe genommen, welche zwischen 40 Euro und 350 Euro kosten. Im Allgemeinen geben die Ergebnisse Anlass zur Freude: Es gibt eine Fülle an preiswerten Elektrorasierern, die für unter 100 Euro hochwertige Qualität bieten. Hier der elektrischer Rasierer im Test:

Bei der „normalen Rasur“ gab es gleich zwei Testsieger, die beide mit dem Siegel „sehr gut“ gekennzeichnet wurden. Das waren zum einen der Braun Series7-790cc, der mit 350 Euro zwar zu den teuren Modellen zählt, aber durch Qualität begeistert. Er ist vor allem durch seine einfache Handhabung überlegen. Auch die Reinigungsstation wies keine Mängel auf. Den ersten Platz teilt er mit dem genauso teuren Modell Pro-Curve ES 8186 s von Panasonic. Beide überzeugten mit Ihrer Gründlichkeit und dem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Selbst beim Dreitagebart überzeugte der Rasierer von Braun und erreichte ein „sehr gut.“ Negativ aufgefallen sind dabei allerdings seine starken Vibrationen. Bilden Sie sich vor dem Kauf ein eigenes Urteil, testen Sie das gewünschte Gerät imGeschäft auf Lautstärke.

Neben den Testsiegern konnte auch das Modell Cool Skin von Philips überzeugen, vor allem durch seine sanfte Rasur und der geschmeidigen Haut im Testergebnis. Der Rasierer besitzt einen integrierten Emulsionsspender, hierdurch wird während der Rasur Lotion auf die Haut auftragen. So entsteht nach Angaben der Testpersonen ein Gefühl der Nassrasur. Der Testsieger unter den Rasieren ohne Reinigungsstation ist mit günstigen 68 Euro der preiswerte Pro-Curve ES 7036s von Panasonic.

Und falls Ihnen der Rasierer mal runterfallen sollte, kein Problem, der Stabilitätstest zeigte, dass die meisten Elektrorasierer nicht gleich kaputt gehen, das beruhigt doch ungemein.

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