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Krebs: "Menschlicher Ken" Celso Santebañes mit 22 Jahren gestorben

Er wollte der Mann an Barbies Seite werden und gab rund 40 000 Euro für diverse Schönheitsoperationen aus - nun ist der Brasilianer Celso Santebañes tot. Der als menschlicher Ken bekannt gewordene 22-Jährige starb aber nicht, wie man hätte meinen können, an seinem gefährlichen Koerperwahn, sondern an Krebs.

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Nach einer Anwendung von Hydrogel wurde der "Ken in echt" vor fünf Monaten wegen des Verdacht auf eine Infektion ärztlich untersucht. Die Diagnose, die auf die Routineuntersuchung folgte, schockierte: Lymphatische Leukämie. Santebañes unterzog sich mehreren Chemotherapien - vergebens, die sie schlugen nicht an.

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Am 4. Juni 2014 verstarb der "Ken Humano brasileiro" aufgrund "einer Verschlechterung des Krankheitsbildes und einer Lungenentzündung", so teilte die Krankenhausleitung vom "Hospital de Clínicas de Uberlândia" mit. Bereits einen Tag später wurde er beigesetzt.

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Am 4. Juni 2014 verstarb der "Ken Humano brasileiro" aufgrund "einer Verschlechterung des Krankheitsbildes und einer Lungenentzündung", so teilte die Krankenhausleitung vom "Hospital de Clínicas de Uberlândia" mit. Bereits einen Tag später wurde er beigesetzt.

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Trotz der Leukämie blieb Santebañes aktiv auf Instagram - wenn seine letzten Bilder auch melancholisch anmuten, bis zum Schluss wollte der meschliche Ken schön sein - und der Öffentlichkeit ein möglichst positives Bild seiner Person präsentieren.

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