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Freiheit für die Haare: Die 70er Frisuren sind wieder da!

70er Frisuren sind im Moment wieder angesagt, ob lockig, große Mähne oder Topfschnitt: Frau kann sich endlich wieder austoben. Der Freiheitsdrang der Jugend in den 70ern zeigte sich auch in den Frisuren. Die Frisur war der Ausdruck des eigenen Lebensgefühls und der Persönlichkeit. Es war Schluss mit den komplizierten Hochsteckfrisuren der 60 er Jahre. Jetzt durfte es bunt, laut und auffällig sein. Manche Frauen wollten weiblich und elegant aussehen wie Farrah Facett und trugen lange Föhnwellen, andere nahmen sich Nina Hagen zum Vorbild und provozierten mit auffälligen Punk-Styles mit Farbakzenten in grellen Farben.

Unvergessen und immer wieder gerne als Frisurenvorbild genommen werden lange glatte Haar mit lockeren Zöpfen und Blümchenverzierungen im Stil der Flower Power Bewegung. Die Frisuren wirken verspielt und lassen sich wunderbar mit den neuen romantischen Kleidertrends kombinieren. Zwar sollte der Look möglichst natürlich wirken, aber damals wie heute greift  Frau gerne zu Hilfsmittel. Frauen die nicht von Natur aus glatte Haare haben, haben es heute allerdings sehr viel leichter als die Frauen in den 70er Jahren. Sie greifen heute einfach zum Glätteeisen während in den 70ern noch das normale Bügeleisen als Hilfsmittel herhalten musste. Allerdings war diese Vorgehensweise nicht ganz einfach, häufig versengten sich die Frauen das Haupthaar.

Den größten Trend unter den 70er Frisuren löste aber die Löwenmähne von Farrah Facett aus. Bei dieser Frisur wird das Haar oben glatt getragen und der untere Teil der Haare rahmt in großzügig nach außen geföhnten Locken das Gesicht ein.

Quelle: 20Jahrhundert.de, kosmetik.biz

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